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Todesmärsche
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Ohne Nahrung und nur notdürftig bekleidet, wurden im April 1945 auch  die völlig abgemagerten und erschöpften Häftlinge aus den KZ – Außenlagern Lengenfeld, Mülsen St. Micheln und Zwickau auf die Evakuierungsmärsche geschickt. . In Kolonnen durchquerten diese Elendsmärsche zahlreiche sächsische Gemeinden. Unzählige Häftlinge starben an Entkräftung. Andere wurden bei Fluchtversuchen oder weil sie vor Erschöpfung nicht mehr weiter konnten erschossen. Meist musste ein Sonderkommando, bestehend aus Häftlingen, die Leichen notdürftig verscharren. Entlang der Routen der Todes-  märsche finden sich noch Gräber und Gedenkstätten, so. z. B. in Schlema, Eibenstock, Werda, Auerbach, Erlabrunn und Johanngeorgenstadt

Gedenkanlage
Strasse Eibenstock-Schönheide
Gedenkanlage in Erlabrunn  für Häftlinge aus dem KZ Buchenwald